Was gibt’s Neues

Was gibt’s Neues?

03.12.2017

Edith Brünnler zu Gast in der SWR4 Sonntagsgalerie mit Susanne Böhme

Interview und Vortrag des Textes „De Woihnachts-Rap“ aus meinem Buch „Du wääscht jo“

 

 

21.10.2017

Des werd jo immer doller 

Bericht in der „Pfingstweide Zeitung“ von Ursula Päßler (Ausgabe Dezember 2017)

über die gleichnamige Lesung von Edith Brünnler im Protestantischen Gemeindezentrum Pfingstweide 

 

 

06.08.2017

Ein emotionaler Morgen

Hommage an Claus Jürgen Müller im Schifferstadter Schreiwer Hais’l

Von Christiana Stern

Mit einer Hommage ist es wie so oft im Leben: Um ans Licht zu gelangen, muss oft ein dunkles Tal durchwandert werden.

Doch angesichts der pfälzisch-übersprudelnden Lebensfreude der „Hais’l-Alt-Stars“ Edith Brünnler, Silvia Calles, Paul Tremmel, Helga Kerth-Förster und weiteren Überraschungsgästen verflüchtigte sich diese Stimmung schnell.

Auch Edith Brünnler ist eine „kloore Nudel“ im Müller’schen Sinne. Ihr Maimarkt-Rap über die innovative Seite der Mammut-Verkaufsschau mit laktosefreiem Rinderfilet und Pesto aus Zucchini mit Schoko-Eis führte zu kollektivem Schnippen im Takt. Unter dem Motto „Man kann auch unter vielen Menschen allein sein, aber nedd in de Palz“ rezitierte sie auf Pfälzisch, Badisch und Hochdeutsch heimatliche Liebesbekundungen aus ihren zahlreich erschienen Büchern.

Auszug aus einem Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ von Dienstag, dem 08.08.2017, Ludwigshafener Rundschau

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07.07.2017

Ein eigener Kosmos

Edith Brünnler erzählt bei literarischem Frühling von ihrer Kindheit und Jugend im Hemshof

Von Werner Schenk

Nord/Hemshof. Edith Brünnler ist am Freitagabend die ortskundige Führerin eines literarischen Spaziergangs durch den Hemshof gewesen. Die im Quartier groß gewordene Autorin und Mundartdichterin bezauberte rund 30 Teilnehmer mit ihren humorvollen bis nachdenklichen Geschichten aus der Heimat.

Ausgangspunkt des Rundgangs war der Lutherplatz, von dem es durch die Maxstraße gen Norden ging.

Weiter ging es über den Goerdelerplatz, der einmal ein mit Ständen vollgestellter Marktplatz war, und zur Apostelkirche und der Außenstelle des Frauenhauses, wo Brünnler weitere Geschichten zum Besten gab und ihr Publikum unterhielt.

Auszug aus einem Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ von Mittwoch, dem 12.07.2017, Ludwigshafener Rundschau

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12.05.2017

2. Platz beim „30. Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe“ in der Kategorie Prosa

 

04.05.2017

 

Man kriegt’s halt oft nicht gedankt ...

Seniorennachmittag: Ludwigshafener Mundartautorin Edith Brünnler amüsiert Besucher

Von Maria Herlo

Plankstadt. Unter dem Motto „S is doch immer widder schää“ sorgte Edith Brünnler auch an diesem Nachmittag dafür, dass fast zwei Stunden lang gelacht und geschmunzelt wurde, besonders auch, weil sie ihren Vortrag auf die gegebene Situation mit viel Einfühlungsvermögen anpasste. Das verlieh den Mundarttexten, in denen viel Farbe und Kraft steckt, Spontaneität und Lebendigkeit.
Einfach köstlich!

Auszug aus einem Bericht in der „Schwetzinger Zeitung“ von Montag, dem 08.05.2017.

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14.11.2016

Hinreißend komisch

Edith Brünnler rockt mit ihren Pfälzer Charakterstudien das Schifferstadter Schreiwer Hais’l

Von Gereon Hoffmann

Schifferstadt. „Isch kumm zu gar nix mää“ sagt Edith Brünnler und erzählt „uff pälzisch“, warum das so ist. Im Schifferstadter Schreiwer Hais’l wurde es eng in der Stube, so viele Fans hat sie schon bei früheren Auftritten hier gewonnen. Ihre Figuren sind typisch pfälzisch, manchmal aber auch noch mehr verschroben „als wie normal“.
Was die Leute sagen oder denken könnten, wie man sich selber in das rechte Licht rückt, wie man sich über andere das Maul zerreißt – das kann Edith Brünnler in hinreißend komischen Monologen lebendig werden lassen.
Inmitten dieser Charakterstudien gibt es auch gefühlvolle und atmosphärische Schilderungen Pfälzer Landschaften und Stimmungen.

Auszug aus einem Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ von Montag, 14.11.2016, Ludwigshafener Rundschau

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13.11.2016

Neuerscheinung: „Original Fortschritt“

Leseprobe und Bezug des Buches 

 

 

07.11.2016

Frauen lesen für Frauen 

Bericht in der „Schwetzinger Zeitung“ über eine Lesung von Edith Brünnler, Birgit Böckli und Agnes Schindelar-Böhm bei den Reilinger Landfrauen 

 

 

20.05.2016

2. Platz beim „29. Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe“ in der Kategorie Prosa

 

 

22.05.2015

4. Platz beim „28. Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe“ in der Kategorie Prosa

 

 

25.02.2015

Kurpfälzische Befindlichkeiten 

Rezension der Anthologie „TafelRunde LeseZeit“ von 10 Autoren der Initiative LeseZeit in der "Hockenheimer Tageszeitung / Schwetzinger Zeitung"

 

 

13.02.2015

Sie spiegelt Menschen 

Porträt in der Tageszeitung "Mannheimer Morgen" von Sarah Weik

 

 

04.02.2015

Interview in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors Werner Schenk und der Fotoagentur Kunz

 

 

 

01.02.2015

Bericht in Oppau-Info über die Vorstellung meines Mundartbuches

„Du wääscht jo“ im Karl-Otto-Braun-Museum in Oppau

 

 

13.12.2014

Neuerscheinung: „Du wääscht jo“

Näheres unter „Bücher

 

 

06.11.2014

Düstere Legenden 

Bericht in der "Hockenheimer Tageszeitung / Schwetzinger Zeitung" zur Lesung mit Autoren der Initiative LeseZeit in der Buchhandlung „Hexenhäuschen“ in Altlußheim 

 

 

18.10.2014

2. Platz beim Poetry Slam auf dem Dilsberg

 

 

26.09.2014

Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ zur Lesung im Sturmfederschen Schloss in Dirmstein, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Autorin Claudia Hüfner

 

 

 

23.07.2014

Ein Sommerabend im Museumshof 

Bericht auf der Homepage der Gemeinde Reilingen zur Lesung mit Autoren der Initiative LeseZeit im Hof des Heimatmuseums

 

 

16.07.2014

Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ zur Lesung mit Autoren der Literaturwerkstatt Ludwigshafen-Mannheim anlässlich des Kultursommers, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Autorin Olivia Kaiser

 

 

09.07.2014

Die grüne Lampe 

„Die Literatur Offensive“ interviewt mich zum Thema „Wer verbirgt sich hinter den Büchern, die wir lesen“

 

 

16.05.2014

2. Platz beim „27. Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe“ in der Kategorie Prosa

 

 

23.02.2014

Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ über meine Lesung im Schreiwer Hais’l in Schifferstadt, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors Gereon Hoffmann (Foto: Lenz)

 

 

 

15.11.2013

Ausgerechnet November 

Bericht in der Tageszeitung „Mannheimer Morgen“ über meine Lesung in der Gottfried-Keller-Bücherei in Käfertal 

 

 

09.11.2013

Mit spitzer Feder macht sie den Wahnsinn des Alltags erträglich  

Bericht in der „Hockenheimer Tageszeitung“ über meine Lesung bei den Reilinger Landfrauen 

 

 

27.09.2013

Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ zur Lesung im Sturmfederschen Schloss in Dirmstein, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Autorin Claudia Hüfner

 

 

02.08.2013

Pfälzisch unter freiem Himmel

Bericht in der Tageszeitung „Mannheimer Morgen“ über die Veranstaltung auf dem Lutherplatz 

 

 

17.05.2013

2. Platz beim „26. Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe“ in der Kategorie Prosa

 

 

19.03.2013

1. Platz beim Poetry Slam in Hockenheim

Das meint die Presse dazu: Bericht vom Poetry Slam 

 

 

14.12.2012

Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ unter der Rubrik „Leute in LU“,

veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Autors Wolfgang Werner

 

 

 

18.11.2012

80 interessierte Zuhörer bei der Vorstellung meines Mundartbuches

„Nor gebabbelt – gschafft is glei“ im Karl-Otto-Braun-Museum in Oppau

 

 

 

28.09.2012

Bericht in der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ zur Lesung im Sturmfederschen Schloss in Dirmstein, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung der Autorin Claudia Hüfner

 

 

20.04.2012

Neuerscheinung: „Nor gebabbelt – gschafft is glei“
Näheres unter „Bücher

 


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